Die evangelischen Kirchengemeinden im Kirchenkreis Köln-Rechtsrheinisch haben sich neu aufgestellt – in vier Regionen. Unsere Region heißt bisher „Köln-Rechtsrheinisch Nord“ – aber das klingt sperrig und lädt nicht gerade zum Mitreden ein. Deshalb suchen wir gemeinsam mit Euch einen neuen, griffigen Namen für unsere Region! Ob kreativ, traditionell oder überraschend – alles ist erlaubt.
Die Meinungen sind vielfältig, und gerade das macht es spannend. Ein passender Name kann die Identifikation mit unserer Region stärken – auch wenn sich in Zukunft noch einiges ändern sollte.
Mach mit beim Namenswettbewerb! Gemeinsam finden wir einen Namen, der zu uns passt!
Ob per E-Mail, über die Website, klassisch per Post oder direkt in Deiner Gemeinde – Deine Idee zählt. Die Teilnahme ist ganz einfach und unkompliziert!
E-Mail:
Web: nord.kirche-rechtsrheinisch.de/umfrage
Post: Gemeindebüro, Dreisamweg 11, 51061 Köln
Abgabe: in Deinem Gemeindebüro
Einsendeschluss: 28. Februar 2026
Die Evangelischen Kirchengemeinden der Region Köln-Rechtsrheinisch Nord
Zeitplan
Ende November 2025 – Flyer liegen aus, Start des Wettbewerbs
Ende Februar 2026 – Einsendeschluss für Namensvorschläge
März bis Mai 2026 – Presbyterien geben ihre Votings ab
Ende Mai 2026 – Der neue Name steht fest!
Juni bis Juli 2026 – Presbyterien beschließen den neuen Namen
Findungsprozess
Die Arbeitsgruppe Kommunikation der Region koordiniert den Namenswettbewerb. Sie sammelt die Vorschläge und bereitet sie für das Voting der neun Presbyterien der Region vor. Jedes Presbyterium kann ein, zwei und drei Punkte für die drei beliebtesten Namen vergeben. Der Name mit den meisten Punkten gewinnt. Anschließend beschließen die neun Presbyterien den neuen Namen.
Preis
Der Gewinnername wird zum neuen Namen unserer Region – Deine Idee kann also Geschichte schreiben! Wenn Dein Vorschlag ausgewählt wird, trägt die Region künftig „Deinen“ Namen – ein Stück bleibende Identität, das Du mitgestaltest.
Mach mit – vielleicht heißt unsere Region bald dank Dir so, wie sie uns verbindet!
Die Bildung der vier Regionen im Kirchenkreis Köln-Rechtsrheinisch wurde im Rahmen eines umfassenden Zukunftsprozesses beschlossen. Ziel war es, die kirchliche Arbeit besser zu strukturieren und an neue Herausforderungen wie schwindende Ressourcen, Personalveränderungen und gesellschaftlichen Wandel anzupassen.
Bessere Zusammenarbeit zwischen Gemeinden Durch die regionale Einteilung sollen Kirchengemeinden enger zusammenarbeiten – etwa bei Gottesdiensten, Projekten, Verwaltungsaufgaben und Personalplanung.
Effizientere Nutzung knapper Ressourcen Angesichts zurückgehender Kirchenmitgliederzahlen und finanzieller Mittel hilft die regionale Bündelung, vorhandene Kräfte besser einzusetzen.
Strategische Steuerung und Planung Regionen können strategischer agieren, z. B. durch regionale Konzepte für Kinder- und Jugendarbeit, Kirchenmusik oder diakonische Angebote.
Unterstützung der Presbyterien und Pfarrer*innen Regionen sollen eine neue Ebene der Kommunikation und gegenseitigen Unterstützung schaffen, um einzelne Gemeinden zu entlasten.
Förderung von Innovation und Zukunftsfähigkeit Die Regionen bieten Räume für kreative Ideen und neue Formen kirchlichen Lebens, die auf regionale Besonderheiten zugeschnitten sind.
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